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4. September: Jam-Session in Peetzen 10!

13. September, 19.30 Uhr: Jazz Duo Magic Strings!

Ausstellung
Himmlische Wesen - Gabriele Jackowski

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Ausstellungen

 

Himmlische Wesen
Zeichen und
Symbole

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gabriele Jackowski

Zwischen bewußter Bildformung und Zufall......
.....im Spiel mit Linie, Form und Farbe ....

In der Auseinandersetzung mit einem Thema/Motiv reizt es den Fokus zu verändern, sei es in der Komposition, Farbgebung oder in der Betrachtung des Ausschnittes. Dabei wird mit Misch- und Wischtechniken (Acryl, Ölpastellkreiden und Farbstiften), Strukturmitteln, Sgraffitto und auch mit Blattmetallen experimentiert.

Nach dem Studium in den 80er Jahren an der FHS Hannover in den Fachbereichen Textildesign und freie Malerei hat die Malerin in den letzten Jahren wieder zu Pinsel, Farben, Spachtel und Malgründen gefunden.

Diese Ausstellung wird primär den himmlischen Wesen gewidmet.

 

Die Suche nach dem Bild.............

Ulrike Obermeier experimentiert mit Formen und Farben, unterschiedlichen Techniken und Themen.
Aquarellhafter oder pastöser Farbauftrag – gesprüht – gespachtelt – mit dem Pinsel aufgetragen – abgekratzt – hinzugefügt – übermalt, all das beschreibt den Werdegang von Ulrike Obermeiers Bildern.
Die Malerin hat ein Auge für Stilbrüche, die auf eine gewünschte Aussage, Wirkung oder gar Provokation abzielen.
Durch unterschiedliche Arbeitsschritte ergeben sich überraschende Strukturen und Farbkompositionen, die als Inspiration für die Motivwahl dienen. So kann aus einem roten Klecks ebenso gut ein Apfel entstehen wie auch ein abstraktes Bild.
Die Darstellung von Menschen jedoch liebt die Malerin besonders.

Ulrike Obermeier hat vor einigen Jahren mit der Malerei begonnen. Zunächst autodidaktisch ist sie derzeit Gaststudentin an der HBK Braunschweig.

Wer in die Bilder von Frau Obermeier eintauchen möchte, hat dazu während unserer Öffnungszeiten vom 23.4. bis 27.7.2014 die Gelegenheit.

 

Energiebilder

bis 21. April

 

 

 

 Valentina Knappe

Mit Kunst und Tanz hat sich Valentina Knappe, Jahrgang 1966 schon in der Kindheit gerne beschäftigt. Die Malerei hat sie auf autodidaktischem Wege mit Bildern in Pastellkreide, Öl, Acryl, Aquarell und Kalligraphie weiterentwickelt.
Die alte Lehre des „Nachmalens“ bekannter Werke von Paul Klee, van Gogh, Matisse, August Macke, Miro, Monet und Picasso boten dabei tolle Möglichkeiten des Lernens. Besuche diverser Kurse und Workshops - unter anderem in Worpswede und der Toskana - haben zur Vertiefung beigetragen.
Mit der Wirkung , Kraft und Energie von Farben und Licht beschäftigt sie sich auch intensiv in ihrer hauptberuflichen Arbeit als integral-therapeutische Tanzpädagogin, Übungsleiterin für Qigong und während der langjährigen Praxis beim Kundalini Yoga. Vor allem bei den Visualisierungstänzen, Tanz der Farben und Chakren und dem Tanz mit den 5 Elementen kommt dies zum Tragen. In ihrer Tanzpraxis wird immer wieder zu den Farben gegriffen, um innere und äußere Bewegungen, Emotionen und Empfindungen spontan auf dem Papier wiederzugeben – ein hilfreiches Mittel zur Wahrnehmung, Klärung und Heilung.
Inspiriert durch dieses Zusammenspiel, den persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen und insbesondere der Farben und Wirkungsweisen der Chakren sind diese Energiebilder entstanden. Die Bilder sind in Acryltechnik gemalt mit Einsatz von Strukturpasten, teilweise sind Mondsteine und Bergkristalle als Stein der Klarheit und des Lichtes eingearbeitet.

Die Aquarelle entstanden bereits 2002 während eines Workshops in der Toskana.

Mehr Informationen auch auf der Homepage von Valentina Knappe.

 

Kalligraphisches von Gundula Oltmanns
bis 2. Februar 2014

Im Mai 1964 in Minden geboren und aufgewachsen und im Ostwestfälischen mit Familie lebend, widmet sie sich der Kunst der Schrift.

"Schrift hat mich schon immer fasziniert. In der Grundschule als verhasstes "Schönschreiben" und im Ausbildungsberuf zur Technischen Zeichnerin wurde die gute alte DIN-Normschrift mein ständiger Begleiter. Laut Wörterbuchdefinition bedeutet Kalligrafie: "Die Kunst des schönen Schreibens" oder "Die ordentliche oder elegante Schreibkunst". Meine Kunst des schönen Schreibens ist es, mich mit Reimen, Liedertexten, Gedichten oder Lebensweisheiten zu beschäftigen und in Kombination mit dem geschriebenen Buchstaben ein neues SCHRIFTBILD zu gestalten."

 

Reizwort: Mensch
Ausdruckskunst in Bildern, Zeichnungen und Skulpturen
aus dem Atelier Eigenart von Ida & Leschko

Die Künstler Ida & Leschko leben seit Jahren als Paar in Bückeburg zusammen und arbeiten im gemeinsamen Atelier Eigenart. Beide verstehen sich als Ausdruckskünstler.
Sie überlassen sich dem jeweiligen Bedürfnis nach Ausdruck, experimentieren frei und folgen auf jeweils eigene Art dem sich ihnen anbietenden künstlerischen Weg.
In der Ausstellung werden zahlreiche Bilder und Zeichnungen von klein- bis sehr großformatig zu sehen sein, in Acryl, Gouche, Kreide, Kohle oder Mischtechniken. Die Skulpturen zeigen sich ebenfalls in höchst unterschiedlichen Formaten . Sie bestehen aus Holz, Eisen, Gips oder Pappmache´.
Inhaltlich sind die Kunstwerke aufgrund eines Reizwortes entstanden: “Mensch”. Bilder, Zeichnungen und Skulpturen sind auf den Menschen bezogen. Sie beschreiben und beleuchten Erfahrungen, Geschichten, Zustände und Gefühle. Die Werke sollen für ihre Betrachter einen Anreiz bieten, sich auch mit dem Thema: Mensch aus eigener Sichtweise auseinander zu setzen.

 

 

 

 

Joel Böversen

Ausstellung 5. Juni bis 10.August 2013

Die Werke von Joel Böversen, Jahrgang 1995, sind allesamt in seiner Kindheit und Jugendzeit von 2005 bis 2013 entstanden und zeigen somit ein Spektrum seiner künstlerischen Entwicklung von der Zeit als Kind, in der vor allem die Familie, Urlaubsreisen und die Natur den Inhalt der Bilder bestimmen und die von einer sehr Gegenständlichen Malerei geprägt sind, hin zur Jugendzeit in der nun sowohl eigene Eindrücke von Politik, Geschichte und Religion verarbeitet werden und in denen sich auch Themen aus den Kurzfilmen Joel Böversens in den Bildern wiederfinden. In den zwei letzten Jahren des künstlerischen Schaffens des 17-jährigen ist außerdem eine deutliche Loslösung von der Gegenständlichkeit des Malstils und der Ausbildung eines abstrakteren und experimentelleren Pinselduktus zu vermerken, welcher sich zum Teil deutlich von denen in der späten Kindheit entstandenen Werken unterscheidet. Die Farbwahl wird vielfältiger und unterteilt die Leinwand in unterschiedlich große Farbflächen deren Konturen zumeist deutlich mit weißen oder schwarzen Linien hervorgehoben werden.

 

Juliane Wolff - Kunst in Acryl, Spachtelmasse, Sand, Seidenpapier und Gewebe

Juliane Wolff, Jahrgang 1973, lebt und arbeitet in Bückeburg und Bielefeld. Die Malerei war bereits als Kind ein spannendes und interessantes Thema für sie mit vielen Experimenten und den unterschiedlichsten Materialien. Hauptsächlich malt sie mit Acryl, Spachtelmasse, Sand, Seidenpapier und Gewebestrukturen.

Wechselnde Ausstellungen gab es bereits in Bielefeld beim TÜV Hauptverwaltung und eine Dauerausstellung ist in Bielefeld in der Naturheilpraxis Stiebritz zu sehen.

 

Hedwig Moser - Kunst in Ton - künstlerische Keramikarbeiten

Exponate der Keramik-Ausstellung von Hedwig Moser (2009 , 2010, 2011, 2012):

 

 

Bernd Lehmann: Spiegelungen und verrückte Bilder!

Diese Ausstellung ist beendet!

Bernd Lehmann, Jahrgang 1952, lebt und arbeitet in Bückeburg, wo er auch geboren wurde und aufgewachsen ist. Er betrachtet die Fotografie als sein großes Hobby und fühlt sich von Formen, Farben, Licht und außergewöhnlichen Bildmotiven angesprochen und präsentiert seine kreative Seite in seiner 2. öffentlichen Ausstellung im Hofcafé. Seine Bilder sind Spiegelbilder und verrückte, überraschende Fotoaufnahmen entstanden in Bückeburg, in Steinhude, auf Teneriffa und auf den griechischen Inseln Karpathos und Chalki.

 

 

Farbimpressionen
-abstrakte Aquarelle-

Rita Lückert und Helga Heselmeier

 

Der Reiz der Aquarellmalerei liegt in der Transparenz der Farben wie auch in der Reaktion der Farben untereinander. Die abstrakten Arbeiten der beiden Künstlerinnen lösen sich von der gegenständlichen Darstellung und schaffen durch reine Form- und Farbkompositionen neue „Wirklichkeiten“. Sie sind somit eine Aufforderung zu freien Interpretationen und bieten den Raum für Gedankenaustausch.

Helga Heselmeier und Rita Lückert werden seit vielen Jahren fachlich begleitet von der bekannten Künstlerin Rosita Oremek.

 

Bilder in Acryl und Aquarell

von Mona Wöpking

Mona Wöpking (18 Jahre) hat im Rahmen der Jahresarbeit im 12. Jahrgang der Freien Waldorfschule Minden ihre Bilder in Acryl und Aquarell in einer Benefizausstellung zu Gunsten des Kinderhospiz Löwenherz (www.kinderhospiz-loewenherz.de) in Syke  ausgestellt. Einige Bilder sind noch im Café zu sehen.
 

 

 

Bilder - mit der Kamera gemalt

Blütenfantasien  vom 11. Januar bis 15. April 2012 präsentiert von Annelie Jaenicke

Blüten von Pflanzen erfüllen uns mit ihrem Duft, schmücken unsere Umwelt und erfreuen uns durch ihre Schönheit.
Blüten verschiedener Pflanzenarten - ja sogar innerhalb derselben Art - zeigen eine große Vielfalt an Farben, Formen und Strukturen. Diese Blütendiversität ist eine Angepasstheit an ihre Umwelt und Lebensweise.
Der Blick durch ein Makroobjektiv einer Spiegelreflexkamera unterstreicht diese Diversität, indem wir Strukturen und Formen im Verborgenen entdecken, die wir mit bloßem Auge kaum oder gar nicht wahrnehmen. Dieser "Makroblick" versetzt uns in eine Blütenwelt voller Anmut, Schönheit, Achtung und Fantasie.

Annelie Jaenicke fotografiert als Naturliebhaberin seit über 20 Jahren überwiegend im Makrobereich. In ihren Bildern verwendet sie die Offenblende-Technik als Stilmittel zur Erzeugung von Unschärfe. Es sind ausschließlich Originalaufnahmen ohne digitale Nacharbeitung.
Dadurch, dass bei voll geöffneter Blende im Makrobereich nur eine sehr geringe Tiefenschärfe möglich ist, führt der Unschärfeeffekt zu unwirklich erscheinenden Strukturen und Farbspielen - in die Welt zauberhafter und ästhetischer Harmonie.
Die Fotografien wirken wie gemalt, was durch den Druck auf Leinwand noch verstärkt wird. Deshalb werden diese "Gemälde" von der Künstlerin auch wie Unikate behandelt, wozu sie sich durch Zertifikate verpflichtet.

Näheres zu Kunst und Künstlerin:

 

Bilder zur Sonderausstellung "Die Rose - die Blume des Eros" von Annelie Jaenicke anlässlich unserer "Rosentage" im Juni 2009:

 

Impressionen Herbstausstellung vom 5. bis 9. November 2008:

Eröffnung am 31.05.2008:

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