Lebensgemeinschaft

Herzlich willkommen auf den Seiten der Lebensgemeinschaft Peetzen 10.
Unser Hof, erbaut 1878, war früher die Hofstelle „Peetzen 10“, später umgebaut zum biozertifizierten Hofcafé Peetzen10.

Jetzt sind wir eine Lebensgemeinschaft mit Menschen zwischen 48 und 71 Jahren, die sich mit dieser neuen Wohnform auf den gemeinsamen Weg gemacht haben.

Der Hof und die Gebäude bieten viel Raum und Möglichkeiten zum gemeinsamen Leben, Wirken und Arbeiten. Der Garten und die Nebengebäude sind für vielfältige Gestaltungsideen geeignet.
Schaut euch um auf unseren Seiten und kontaktiert uns gerne!

 

 

Wo stehen wir – wo wollen wir hin

Wir sind eine kleine Gemeinschaft im Gründungs- und Entwicklungsprozess. Noch gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und wir freuen uns auf lebendiges Wachstum mit jedem neuen Mitglied.

Die gemeinsame Basis liegt in unserem Anliegen, unseren Beitrag zu leisten, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Dazu gehört Respekt und Achtung vor der Unterschiedlichkeit der Menschen, vor der Vielfalt des Lebens.

Wir verstehen uns als ein Teil des großen  Ganzen und möchten inspirieren und unterstützen, mit dem Ziel,  lebendige und authentische Beziehungen auch außerhalb unserer Gemeinschaft zu fördern.

Unsere tägliche Übungspraxis

Wir üben eine freundliche, klare Kommunikationskultur, die inspiriert, stärkt, transparent und klar ist.

Wir unterstützen uns gegenseitig darin, das zu tun, was uns stärkt und das zu lassen, was uns schwächt oder schadet.

Unsere Lebensweise zielt auf Nachhaltigkeit. Wir führen einen gemeinsamen Haushalt, kaufen überwiegend ökologisch ein und pflegen z.Z. einen kleinen Gemüsegarten, mit dem mittelfristigen Ziel einen Permakulturgarten zu gestalten.

Wie in jedem anderen Haushalt auch, verlieren sich die schönen Dinge oft zu schnell im Alltagsgeschehen. Gemeinsame Mahlzeiten und regelmäßige Gesprächsrunden gehören bereits zu unserem Leben.

Gemeinsames Genießen an der Feuerschale, Wandern in der Natur, ein Glas Wein zum Sonnenuntergang unter dem Apfelbaum, gemeinsames Yoga und meditieren im Seminarraum, Musizieren, Wirken und Gestalten im Garten – wir sind auf dem Weg

Unsere Gemeinschaftskultur darf noch wachsen und wir freuen uns auf neue Inspirationen zur Entwicklung.