Lebensgemeinschaft

Herzlich willkommen auf den Seiten der Lebensgemeinschaft Peetzen 10.
Unser Hof, erbaut 1878, war früher die Hofstelle „Peetzen 10“, später umgebaut zum biozertifizierten Hofcafé Peetzen10.

Jetzt sind wir eine Lebensgemeinschaft mit Menschen zwischen 48 und 71 Jahren, die sich mit dieser neuen Wohnform auf den gemeinsamen Weg gemacht haben.

Der Hof und die Gebäude bieten viel Raum und Möglichkeiten zum gemeinsamen Leben, Wirken und Arbeiten. Der Garten und die Nebengebäude sind für vielfältige Gestaltungsideen geeignet.
Schauen Sie sich um auf unseren Seiten und kontaktieren Sie uns gerne!

Wer wir sind, was ist unsere Vision, unsere Philosophie…

Hiltrud, Martin, Elke, Frank als Gründungsgruppe

Hiltrud

HiltrudIch liebe Herausforderungen, ich liebe das Lernen und das Wachsen. Das Leben in Gemeinschaft mit Menschen, Tieren, Pflanzen ist mir wichtig. Dabei brauche ich eine gute Balance zwischen Stille und Rückzug und dem gemeinsamen Wirken und Feiern. Ich schätze kurzweilige, spannende Gespräche und verbringe meine Zeit gerne mit Menschen, die mir guttun. Dabei wünsche ich mir wirkliches Zuhören/Lauschen auf beiden Seiten und konstruktives Feedback. Ich mag Vielfalt und gegenseitige Inspiration. Ich weiß, dass mein Glück kein Zufall ist. Dafür setze ich täglich kleine Schritte für mich und meine Liebsten, für meine Seelenfamilie und die Welt. Mein Leben ist ein lebendiger Wachstumsprozess bis zum letzten Atemzug.

Martin

MartinNada Brahma – Alles ist Klang
Davon war und ist mein Leben bestimmt, als Lernender und Lehrender, als Ehemann, Vater und Großvater, als Musik Schaffender und Ausübender.
So ist es mir ein großes Anliegen, mit meinen Mitmenschen vor Ort wie auch mit meinen Familienmitgliedern, Nachbarn, Freunden und Bekannten den jeweils passenden Rhythmus zu finden und Beziehungen harmonisch werden zu lassen.
Ich freue mich auf Kooperation und Co – Kreation, sowohl in Haus und Garten wie auch in gemeinsamen Trommel- und in inspirierenden Gesprächsrunden.

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Elke

Ich bin mit Begeisterung und Neugierde auf meinem individuellen Lebensweg unterwegs, glaube daran, dass alles möglich ist, an die unendliche Fülle und das große Ganze.
Selbstentwicklung und Selbstverwirklichung sind mir dabei genauso wichtig, wie Spaß und Freude zu haben – im Privaten genauso wie im Beruflichen.
Ich bin glücklich, auf meinem Lebensweg zum einen Frank an meiner Seite zu haben, mit dem ich „mein Ich“ und „unser Wir“ leben kann, und zum anderen weil ich dabei bin, meine „Seelen-Familie“ mit dem Leben in einer kleinen Gemeinschaft zu erweitern.
Zu meiner Selbstverwirklichung gehört, meine Berufung und im Rahmen dessen meine Werte leben zu können, zu mir und meinen Gefühlen zu stehen und authentisch zu sein.
Konstruktive Gespräche auf gleicher Ebene, unter Würdigung der Unterschiedlichkeiten sind mir wichtig, aber auch einfach herumalbern und fantasieren zu dürfen.
Ich möchte gemeinsam leben und wirken und im Kleinen dem großen Ganzen dienen.
Glück, Freude, Natur, Tiere, positives Denken, Meditieren, Musik, Yoga,
Gemeinschaft, Menschlichkeit, Harmonie, Mitgefühl und Gemeinsinn, all dies ist mir wichtig.
Hierbei achte ich auf mich und übernehme Verantwortung für mich und meine Handlungen.

Frank

Gela, Axel und Beate ziehen im Frühjahr/Sommer zu uns

Gela

Familienpflegerin, Textildesignerin, fröhlicher Mensch

Weben verbindet, verbindet Fäden miteinander und mich mit mir…

Und in der Ruhe liegt die Kraft. Damit ist schon viel über mich gesagt.

Meditation und Yoga, Menschen, Tiere und Natur sind die Ruhepole, die ich im Leben suche. Als Textildesignerin bin ich mit dem Thema „Leben und Tod“ unterwegs und gehe immer bewusster und liebevoller durchs Leben. Lächelnd und respektvoll will ich das tun. Ich bin dankbar, über das was ist.

Neugierig auf das was kommt.

Axel

Seit einigen Jahren spüre ich in meinem Herzen den Wunsch dieser Welt etwas zurück zu geben und nicht immer nur zu nehmen oder meinen Vorlieben und Träumen neuen Raum zu geben. Denn mein Streben nach mehr Reichtum, Erfahrung, Romantik, oder Abenteuer hat bisher zu keiner wirklichen inneren Befriedigung geführt. Erlebt habe ich schon sehr viel, aber da schlummert noch etwas anderes tief in mir, was ich verstärkt spüre, aber nicht klar greifen kann. Etwas, dem ich Raum geben muss und will, ohne genau zu wissen, was es ist. Und im Vertrauen auf meine Intuition komme ich diesem „etwas“ langsam näher. Es ist sicher kein Alleingang und bezieht andere Menschen klar mit ein. Doch was es genau ist, das mich antreibt und leitet, kann ich nicht beschreiben. Und so fällt es mir schwer, Ziele klar zu definieren oder genau zu wissen, wohin meine derzeitige Reise führen wird. Ich bleibe im Fluss und dieser Fluss hat mich vor kurzem in diese Lebensgemeinschaft geführt. Darüber bin ich sehr froh. Ich vertraue darauf, dass sich der jeweils richtige Weg für mich offenbart. Ich denke immer daran, was das Beste für alle sein könnte, auch über die Grenzen dieser Gemeinschaft hinaus.

Beate

Wo stehen wir – wo wollen wir hin

Wir sind eine kleine Gemeinschaft im Gründungs- und Entwicklungsprozess. Noch gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und wir freuen uns auf lebendiges Wachstum mit jedem neuen Mitglied.

Die gemeinsame Basis liegt in unserem Anliegen, unseren Beitrag zu leisten, die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Dazu gehört Respekt und Achtung vor der Unterschiedlichkeit der Menschen, vor der Vielfalt des Lebens.

Wir verstehen uns als ein Teil des großen  Ganzen und möchten inspirieren und unterstützen, mit dem Ziel,  lebendige und authentische Beziehungen auch außerhalb unserer Gemeinschaft zu fördern.

Unsere tägliche Übungspraxis

Wir üben eine freundliche, klare Kommunikationskultur, die inspiriert, stärkt, transparent und klar ist.

Wir unterstützen uns gegenseitig darin, das zu tun, was uns stärkt und das zu lassen, was uns schwächt oder schadet.

Unsere Lebensweise zielt auf Nachhaltigkeit. Wir führen einen gemeinsamen Haushalt, kaufen überwiegend ökologisch ein und pflegen z.Z. einen kleinen Gemüsegarten, mit dem mittelfristigen Ziel einen Permakulturgarten zu gestalten.

Wie in jedem anderen Haushalt auch, verlieren sich die schönen Dinge oft zu schnell im Alltagsgeschehen. Gemeinsame Mahlzeiten und regelmäßige Gesprächsrunden gehören bereits zu unserem Leben.

Gemeinsames Genießen an der Feuerschale, Wandern in der Natur, ein Glas Wein zum Sonnenuntergang unter dem Apfelbaum, gemeinsames Yoga und meditieren im Seminarraum, Musizieren, Wirken und Gestalten im Garten – wir sind auf dem Weg

Unsere Gemeinschaftskultur darf noch wachsen und wir freuen uns auf neue Inspirationen zur Entwicklung.